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Die Geschichte jüdischen Lebens in Berlin umfasst mehr als sieben Jahrhunderte und ist zugleich eng mit der Geschichte Berlins verknüpft. Der 10. September 1671 gilt heute als Gründungsdatum der Berliner Jüdischen Gemeinde. Die erste Synagoge konnte – im Beisein der Königin Sophie Dorothea, der Mutter Friedrich II. – endlich 1714 an der Heidereutergasse geweiht werden. Später wurde Berlin zum Mittelpunkt jüdischen Lebens in Deutschland und zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Strömungen. Zahlreiche Persönlichkeiten haben hier ihre Spuren hinterlassen, auch wenn während der Zeit des Nationalsozialismus versucht wurde, diese auszulöschen…
Heute ist die Jüdische Gemeinde Berlins wieder die Größte Deutschlands.
Begleiten Sie uns auf einer Reise durch die Jahrhunderte bis in die Gegenwart!
Oranienburger Str.: Centrum Judaicum
Rosenstr.: Frauenprotest in der Nazizeit
Hausvogteiplatz: Jüdisches Textil Centrum
Jüdisches Museum: Moses Mendelson & Emanzipation
Synagoge Rykestr.: Juwel im Hinterhof
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