Das gezeichnete Berlin

Klein, aber fein und absolut unterhaltsam: Erleben Sie original „Berliner Schnauze“ im Herzen der Stadt – auf einem 80minütigen musikalisch-szenischen Spaziergang durch das Berlin zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts, Zilles Berlin.

Zille malte seine Stadt und porträtierte seine Berliner, den kleinen Mann auf der Straße und dessen Welt. Seine Zeit war dabei mindestens so aufregend wie unsere heutige. Heidrun Preusser weiß diese Zeit und ihre Protagonisten mit ihrem Ensemble perfekt und abwechslungsreich in Szene zu setzen.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Abend in einem gemütlichen Kellertheater mitten im Herzen Berlins. Für den kleinen Hunger vor der Show und in der Pause gibt es Schmalzstullen und Spreewälder Gürkchen (im Foyer gegen eine Spende).

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Rezensionen:

„… Heute verwechselt man Zille und seinen hintersinnig-bösen Witz leider oft mit bulettenseeliger Nostalgie. Umso erfreulicher ist es da, wenn die urigen Typen vom ollen Maler tat- sächlich nuanciert da- herkommen. Zwar mit unendlich viel Herz, Berliner Schnauze und Lokalkolorit …, aber eben auch mit der deutlichen Sozialkritik, die Zille ihnen in den Mund gelegt hat.

… Klaus Wüsthoff und Bernd Köllinger haben zwei Künstler gefunden, die glatt als Reinkarnation der Originale durchgehen könnten … das ideale Zille-Paar … Mit allerlei Requisiten und bunten Accessoires schlüpft das Darsteller-Duo in die Rollen plebejisch trotziger Gestalten voller Lebenslust. So besingt „Orje“ die große Partei der Laubenpieper, während Heidrun Preußer erst als Mamsell für Berliner Küche wirbt und dann als ehemalige Zirkuskünstlerin berührt. Ob Gassenhauer, Polka oder leises Chanson, musikalisch ist alles erlaubt, um jedes einzelne Schicksal in seinen Schattierungen und Gemütslagen zu erfassen. Ein Reigen, so unverblümt frech wie Zilles Bilder.

Ulrike Borowczyk in der Berliner Morgenpost
„… Bei der entschlackten Revue von Autor Bernd Köllinger und Komponist Klaus Wüsthoff ist zum großen Glück das Gegenteil der Fall. Dem Gespann gelingt es tatsächlich, Typen auf die Unterbühne des Theaters des Westens zu stellen, die so liebe- voll laubenpieperisch, so verbummelt jewieft sind, wie von Heinrich Zille gemalt. Das hat Pepp, Biss und Schmiss – sogar dann, wenn die Stimmung mit Berliner Weiße und Can-Can ungeahnte Höhepunkte erreicht … den Zugereisten werden die Augen dafür geöffnet, auf welche Arten der Körperertüchtigung sie sich bei Berolina einlassen müssen, um dazu zu gehören. Ein Prosit auf Rinnsteinprinzessinnen und Rotzgören!“

Ute Büsing im Info-Radio
Buch und Liedertexte: Bernd Köllinger
Musik: Klaus Wüsthoff
Fotos: Heidrun Preusser

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