Führung im Jüdischen Museum Berlin

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Das Jüdische Museum Berlin gehört zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seiner 2020 neu eröffneten Dauerausstellung und den Wechselausstellungen, seinen Sammlungen, dem Veranstaltungsprogramm und der W. Michael Blumenthal Akademie sowie den digitalen und pädagogischen Angeboten ist das Museum ein lebendiger Ort des Dialogs und der Reflexion jüdischer Geschichte und Gegenwart in Deutschland. ANOHA, die Kinderwelt des JMB, erzählt als spielerisches Erlebnisangebot für Kinder die Geschichte der Arche Noah.

Wollen Sie das Jüdische Museum Berlin mit einer Schulgruppe im Rahmen einer Klassenfahrt oder eines Wandertages besuchen? Planen Sie Inhalte aus dem Schulunterricht im Museum zu vertiefen?

Wir buchen Ihnen gern eine Führung oder einen Workshop.

 

 

 

Beschreibung

Führungen

Religion und Ritual
Die Tora ist die Heilige Schrift des Judentums. Schon früh lernen Kinder auf der ganzen Welt die hebräische Schrift, um die Tora lesen zu können. Besucher*innen erfahren mehr über die Bedeutung der Heiligen Schrift für Jüdinnen*Juden heute und ihre Auslegung. Eine klingende Weltkarte bringt jüdische Sprachen zu Gehör, die sich in der Diaspora entwickelt haben.

Religion und Ritual
Die Tora ist die Heilige Schrift des Judentums. Schon früh lernen Kinder auf der ganzen Welt die hebräische Schrift, um die Tora lesen zu können. Besucher*innen erfahren mehr über die Bedeutung der Heiligen Schrift für Jüdinnen*Juden heute und ihre Auslegung. Eine klingende Weltkarte bringt jüdische Sprachen zu Gehör, die sich in der Diaspora entwickelt haben.

Katastrophe
Dieses Angebot stellt die Dauer­ausstellung mit Fokus auf den historischen Epochen­raum Katastrophe vor. Eine Einführung in die ikonische Architektur des Museums­baus ist Teil des Ausstellungs­rundgangs. Hunderte Verordnungen und Maßnahmen wurden zwischen 1933 und 1945 gegen Jüdinnen*Juden erlassen. Auf große, von der Decke abgehängte Fahnen gedruckt, bilden sie eine Installation, die Umfang, Lücken­losigkeit und Perfidie des bürokratisch verordneten Antisemitismus des Nazi-Regimes räumlich erfahrbar machen. Ihr gegenüber­gestellt ist eine Karten­projektion, die gewalttätige Übergriffe auf jüdische Personen, Geschäfte und Gemeinde­einrichtungen räumlich und zeitlich verortet und damit einen weiteren zentralen Aspekt der Verfolgung zeigt.

Dauer: 90 Minuten

 


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