Der Berliner Dom, die größte Kirche Berlins, versteht sich als ein zentraler Ort der evangelischen Kirche in Deutschland. Weit über die Grenzen der Kirchengemeinde und der Stadt hinaus zieht er Jahr für Jahr hunderttausende Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an.

Mit seinen Gottesdiensten, Führungen und über 100 Konzerten und Veranstaltungen im Jahr lädt der Berliner Dom dazu ein, sich der christlichen Glaubenstradition in musikalischer und spiritueller Weise zu nähern. Das Angebot umfasst zum Beispiel Glaubens- und Taufkurse, monatliche Taizé-Andachten, Kindergottesdienste und Jugendarbeit mit Konfirmanden. Neben der Philharmonie, dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt und den Opernhäusern gilt der Berliner Dom als Topadresse unter Musikfreunden.

Zusammen mit den Domführern und Domführerinnen entdecken die Besucher den Berliner Dom von der Gruft über die Predigtkirche bis zum Dommuseum. Dabei dürfen Sie auch hinter die eine oder andere Kulisse gucken. Bei Interesse bieten wir auch spezielle Gruft- und Orgelführungen an.

Führungen können zudem auch mit einem Orgelkonzert auf der Kaiserloge kombiniert werden.
Besonders beliebt sind die Kinder- und Schülerführungen, die wir für jede Alterklasse anbieten.

Klassenfahrten und Gruppenreisen: Im Umfeld des Berliner Doms befindet sich das Berliner Stadtschloss (Humboldt-Forum), die Museumsinsel mit dem Pergamonmuseum sowie der Bebelplatz (Bücherverbrennung der Nazis). Wir stellen gern einen interessanten Spaziergang entlang der Sehenswürdigkeiten zusammen.

Das Domcafé. Das kleine, gemütliche Café im Berliner Dom liegt leicht versteckt im Untergeschoss des Gebäudes, gleich neben dem Dom-Shop. Gäste aus aller Welt, die den Berliner Dom besichtigen, können sich hier am Ende des langen Rundgangs ausruhen und mit Kaffee, Kuchen, kalten Getränken und kleinen Snacks in Selbstbedienung erfrischen. Der Raum mit seinem hohen Kreuzgewölbe bietet Platz für etwa 30 Gäste.

Sobald die Temperaturen es zulassen, erweitert das Domcafé sein Platzangebot durch zahlreiche Tische und Stühle draußen neben dem Dom. Hohe Bäume dämpfen den Verkehrslärm der nahen Karl-Liebknecht-Straße und bieten reichlich Schatten gegenüber dem Berliner Stadtschloss. An einem Außentresen können sich die Gäste selbst bedienen, zum Beispiel mit Getränken und je nach Jahreszeit frisch gebackenen Waffeln oder Eis.

Das Domcafé öffnet täglich um 11 Uhr und schließt zeitgleich mit dem Berliner Dom.